UNSERE ÖFFNUNGSZEITEN

Hallo Emil. Um 7.30 Uhr sind wir noch nicht da.
Hier unsere Öffnungszeiten:

Übrigens: Die Samstage vor Weihnachten bis 18.00 Uhr

Advertisements

BUCH DER WOCHE

An jedem Samstag schreibt Chefredakteur Hermann Beckfeld in den Ruhr Nachrichten einen Brief; oft an Prominente. Manchmal an Menschen, die etwas ganz Besonderes erlebt oder Großartiges geleistet haben. Beckfelds Briefe sind bei den Leserinnen und Lesern Kult. Weil sie unter die Haut gehen.

Band 3 enthält Briefe an: Benny Andersson · Aslan Ayik · Inspector Barnaby · Boris Becker · Alfred Biolek · Peggy Borutta · Briefeschreiber von Mexiko City · Wolfgang Büser · Cam Dedman · Finja · Peter Frankenfeld · Freddie Frinton · Wolfgang Grupp · Gregor Gysi · Werner Hallay · Sepp Herberger · Jupp Heynckes · Hülya · Hanns Dieter Hüsch · Oma Klärchen · Dieter Klußmann · Detlef Kötter · Andreas Künkler · Hans-Joachim Kulenkampff · Lady Liberty · Inge Meyer-Dietrich · Virginia OHanlon · Günter Öhlmayer · Bernhard Paul · Rosamunde Pilcher · Werner Polak · Anthony Quinn · W.A. Quinton · Ramzia · Thomas Rech · Elisabeth Röttsches · Marianne Rosenberg · Robert Seethaler · Alexis Sorbas · Christian Streich · John Strelecky · Neven Subotic · Mutter Teresa · Jürgen von Manger · Hannes Wader · Nicholas Winton · Reinhold Würth · 91-Jährige.

Band 2 enthält Briefe an: Peter Bandermann · Oliver Bierhoff · Robinson Crusoe · Olli Dittrich · Jürgen Drews · Klaus Engel · Irmgard F. · Fernandel · Gabi Frijio · Joachim Fuchsberger · Hermann Gerland · Jörg Hammerschmidt · Stephan Hartmann · Michael Holzach · Gianni Huesca · Erich Kästner · Sebastian Kehl · Michael Kessler · Ephraim Kishon · Hermann Kleimann · Dietmar Klein · Jürgen Klopp · Peter Kraus · Vicky Leandros · Reinhard Libuda · Astrid Lindgren · Peter Lohmeyer · Lambert Lütkenhorst · Karl May · Angela Merkel · Kim Sarah Mojecki · Manuel Neuer · Ryan ONeal · Stanislaw Petrow · Lieselotte Q. · Johannes Rau · Charlotte Roche · Armin Rohde · Reem Sahwil · Bastian Schweinsteiger · Herbert Seckler · Siggi · Souraya · Franz Stigler · Ulrich Strunz · Patrick Süskind · Chesley Sullenberger · Ulrich Wessel · Hans Günter Winkler · Klaus-Peter Wolf · Reinhard Zinkann

je EURO 9,90

Neu erschienen

Böse, Christian/Farrenkopf, Michael/Weindl, Andrea
Kohle – Koks – Öl
Die Geschichte des Bergwerks Prosper-Haniel

1. Auflage

VII und 352 Seiten, umfangreich bebildert

gebunden

Preis
24,90

Vergangenheit und Gegenwart der Stadt Bottrop sind eng mit dem Steinkohlenbergbau verbunden. Die Anfänge des Bergwerks Prosper-Haniel liegen im Jahr 1856, als namhafte Unternehmerfamilien wie Waldthausen, Morian, Hammacher, Haniel und Huyssen die Arenbergsche Actien-Gesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb gründeten und das Abteufen des Schachtes Prosper I aufnahmen. Bottrop war seinerzeit eine kleine Landgemeinde mit etwa 3500 Einwohnern, die vorrangig von der Landwirtschaft lebten. Bis 1912 wurden nicht weniger als sechs Schächte in den Boden getrieben, Bottrop und das Ruhrgebiet wurden zur industriellen Ballungsregion. Ende des Ersten Weltkriegs zählte Bottrop 72.000 Menschen und galt als größtes Dorf Preußens; nun erhielt die Gemeinde die angestrebten Stadtrechte und wurde kurz darauf zur kreisfreien Stadt. In den 1920er-Jahren durchlief der Ruhrbergbau eine große Rationalisierungswelle, verbunden mit der Bildung von vertikal wie horizontal gestrafften Konzernen. Die Prosper-Zechen gingen von der Arenberg AG auf die Rheinischen Stahlwerke über. Zum Symbol für die Mechanisierung wurde jetzt der Abbauhammer, der sich auch auf den Schachtanlagen des Rheinstahl-Konzerns durchsetzte. Die Rationalisierung betraf aber nicht den Bergbau allein: 1928 entstand die Zentralkokerei Prosper, die noch heute zu den modernsten Anlagen weltweit zählt und seit 2011 von ArcelorMittal in die Zukunft geführt wird.
War die Steinkohle der Motor von Wiederaufbau und deutschem Wirtschaftswunder nach 1945, setzte schon Ende der 1950er-Jahre die Kohlenkrise ein. Es kam zu Stilllegungen und der Bildung von Verbundbergwerken, so beispielweise durch die Zusammenlegung der Schachtanlagen Jacobi und Franz Haniel oder auch Prosper III und IV zu einer Betriebsdirektion. Der 1968 als Garant für einen langfristigen sozialverträglichen Anpassungsprozess gegründeten Ruhrkohle AG schloss sich auch Rheinstahl mit den Prosper-Zechen an; 1974 erfolgte die Gründung des Verbundbergwerks Prosper-Haniel. Der Bau des Schachtes Prosper 10 stand ein Jahr später unter dem Zeichen einer Rückbesinnung auf die Kohle als heimischem Energierohstoff, die sich der ersten Ölkrise zu Beginn der 1970er-Jahre verdankte. In den folgenden Jahrzehnten rüstete sich das Bergwerk mit beständigen Modernisierungen, darunter die Einrichtung und Inbetriebnahme des für den Ruhrbergbau besonderen Förderbergs, für einen erfolgreichen Weg, der Prosper-Haniel zu einem der letzten beiden Steinkohlenbergwerke Deutschlands machte.
Das vorliegende Buch, das diese beeindruckende Geschichte wissenschaftlich fundiert erzählt, ist das Ergebnis eines Forschungsvorhabens, das im Montanhistorischen Dokumentationszentrum (montan.dok) beim Deutschen Bergbau-Museum Bochum in enger Kooperation mit der RAG Aktiengesellschaft und dem Geschichtsbüro Reder, Roeseling & Prüfer GbR in Köln realisiert worden ist.

UNSER BUCH DER WOCHE

Jack ist der Coolste, der Schönste, von allen geliebt und begehrt. Doch er hat ein Geheimnis: Er ist gesichtsblind. Auf Partys fällt es ihm schwer, seine Freundin unter all den anderen Frauen zu erkennen. Für ihn sieht ein Gesicht wie das andere aus. Dass er schon mal einer vollkommen Fremden ein »Hey Baby« ins Ohr raunt, halten alle für Coolness. Doch Jacks ganzes Leben besteht aus Strategien und Lügen, um sein Problem zu vertuschen: Immer cool bleiben, auch wenn er mal die Falsche küsst. Jedes Fettnäpfchen eine Showbühne! Und dann kommt Libby, die in den Augen vieler so unperfekt ist, wie man nur sein kann. Denn Libby ist übergewichtig. Keine Strategie der Welt kann das vertuschen. Libby ist die Einzige, die erkennt, was hinter Jacks ewigem Lächeln steckt. Bei ihr kann Jack zum ersten Mal einfach er selbst sein.
Aber hat einer wie Jack den Mut, zu einer wie Libby zu stehen?

Eine Geschichte über die eine wahre Liebe, die dir das wunderbare Gefühl schenkt, mit all deinen verdammten Fehlern perfekt zu sein.

Taschenbuch
10,99

UNSER BUCH DER WOCHE

Die Samariterin

Sie pflegt. Sie hilft.

Doch sie kann auch anders

Susanne Kleinschmitt Ende dreißig, ledig und kinderlos lebt zusammen mit ihrer bettlägerigen Mutter in einem alten Forsthaus bei Mayen in der Eifel. Die Krankenschwester geht vollkommen in ihrem Beruf und der unermüdlichen Fürsorge für ihre tyrannische Mutter auf: Eine gute Samariterin ohne Anspruch auf eigenes Glück bis sie Andreas Vogel kennenlernt, der wegen Mordes an seiner Ehefrau seit zehn Jahren in der JVA Diez sitzt.

Als die Gefängnispsychiaterin Evelyn Meinecke sie bei einem Klassentreffen darum bittet, Vogel in Sachen Rehabilitation ab und an einen Brief zu schreiben, sagt Susanne für die Helfen sozusagen zu einer zweiten Natur geworden ist sofort zu.

Doch bald wird aus dem harmlosen Briefwechsel eine blinde, verzweifelte Liebe.

Susanne schlägt alle Warnungen in den Wind und plant in der Hoffnung auf Vogels vorzeitige Entlassung eine Gefängnis-Hochzeit. Kurz nach der Verlobung jedoch macht sie eine Entdeckung, die ihre Hoffnung auf ein schönes, neues Leben an Andreas‘ Seite erschüttert. Aber die unscheinbare, graue Maus erweist sich als ausgesprochen wehrhaft und erfindungsreich mit tödlichen Konsequenzen.

Ulrike Bliefert Die Samariterin Taschenbuch 293 Seiten ISBN 978-3-95441-435-2 11,00 E 

 

UNSER BUCH DER WOCHE

Ein Augenblick reicht aus, um sich zu verlieben. Doch es braucht ein halbes Leben, um sich zu lieben.

Jack und Laurie begegnen sich an einem kalten Dezembertag. Es fühlt sich an, als wäre es die große Liebe, doch dann verpassen sie den richtigen Zeitpunkt um ein paar Sekunden. Erst ein Jahr später treffen sie sich endlich wieder, aber mittlerweile ist Jack mit Sarah zusammen, Lauries bester Freundin, und ihre Liebe scheint unmöglich. Was bleibt, ist eine Freundschaft, die über Jahre hält, in der sie einander Geheimnisse und Träume anvertrauen. Eine Freundschaft, die ihnen Halt gibt, auch wenn alles andere aus dem Ruder läuft. Aber so richtig vergessen können sie ihre Gefühle füreinander nie

EURO 9,99

BUCH DER WOCHE

Die Schwestern von Mitford Manor Unter Verdacht

London, 1920: Für die 19-jährige Louisa geht ein Traum in Erfüllung. Sie bekommt eine Anstellung bei den Mitfords, der glamourösen und skandalumwitterten Familie aus Oxfordshire. Endlich kann sie der Armut und dem Elend der Großstadt entfliehen und dafür auf ein herrschaftliches Anwesen ziehen. Louisa wird Anstandsdame und Vertraute der sechs Töchter des Hauses, allen voran der 17-jährigen Nancy, einer intelligenten jungen Frau, die nichts mehr liebt als Abenteuer und gute Geschichten. Als Florence Nightingale Shore, eine Krankenschwester und Freundin der Familie, am helllichten Tag ermordet wird, beginnen Nancy und Louisa eigene Ermittlungen anzustellen. Schnell erkennen sie, dass nach den Wirren des Krieges jeder etwas zu verbergen hat.

EURO 16,99
Übersetzt von: Andrea Brandl
496 Seiten, Klappenbroschur
EAN 978-3-86612-452-3